Zürich trifft das Grüne.

Platzzustand

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18-Loch Zugersee

9-Loch Rigi: Heutige Pin Position 1

9-Loch Par 3 Pilatus: Heutige Pin Position 1

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18-Loch

9-Loch

6-Loch

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18-Loch Panorama

9-Loch Campus

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18-Loch Lägern

9-Loch Back Nine

9-Loch Altberg

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18 trous

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Greens
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18-Loch: Blau - Grün

9 Loch Platz 1: Gelb

9 Loch Platz 2: Rot (Platzpflege 09.00-16.00 Uhr)

3-Loch Anlage

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18-Loch Anlage

Der flach angelegte 18-Loch-Platz ist für seine strategisch platzierten Bunker und Wasserhindernisse bekannt, die sowohl Genauigkeit als auch strategisches Denken erfordern. Die Fairways und Greens fügen sich nahtlos in die umgebende Landschaft ein.

Übersicht

Par
4
Hcp
15
350
324
294
269
Par
4
Hcp
7
376
365
320
300
Par
5
Hcp
9
503
477
422
407
Par
3
Hcp
17
169
158
144
130
Par
5
Hcp
3
508
497
438
409
Par
4
Hcp
11
366
337
306
279
Par
4
Hcp
5
381
365
322
308
Par
4
Hcp
1
341
330
294
281
Par
3
Hcp
13
157
145
133
132
Par
4
Hcp
12
317
288
278
257
Par
5
Hcp
18
466
443
393
382
Par
4
Hcp
6
380
357
339
314
Par
4
Hcp
2
408
382
346
316
Par
3
Hcp
16
181
167
155
142
Par
5
Hcp
4
487
461
427
412
Par
4
Hcp
10
367
357
308
293
Par
4
Hcp
8
370
333
306
295
Par
3
Hcp
14
150
128
128
108
Symbol-Erläuterungen

Nützliche Unterlagen

Platzzulassung

Folgende Voraussetzungen gelten:

 

  • Handicap Index 45
  • Mitgliedschaft der Migros GolfCard, eines Swiss Golf Clubs oder ASGI
  • Mitgliedschaft in einem ausländischen Club

Erkunde die Löcher mit ihren Tücken und Chancen.
Unsere PGA-Pros haben für jedes Loch ihre Tipps und Tricks bereitgestellt.

„Stay Right”
Für einen gelungenen Start in die Runde halte dich auf der rechten, offenen Seite. Über den Fairwaybunker links kann abgekürzt werden, hier benötigst du allerdings eine gute Carry-Distanz. Das Green spielst du ebenfalls über die rechte Seite an. Achtung vor Out of Bounds und Bunker links im Spielbahnverlauf.

„Touch Green“ 
Hier erwartet dich eines unserer am schwersten anzuspielenden Greens. Es ist sehr breit, aber nicht allzu tief. Du spielst das Green am besten mit einem hohen Ball an. Vom Abschlag aus benötigst du also mit mittlerem Handicap nicht die maximale Länge. Das ermöglicht dir, das doch recht schmale Fairway mit Aus auf der linken und Wasser auf der rechten Seite gut anzuspielen.

„Longest Line“
Mit einer Länge von über 500 Metern von Weiss aus meisterst du unser erstes Par 5 sorgenfrei, wenn du dich komplett von der linken Aus-Seite fernhältst. Die beiden Fairway-Bunker spielen für die Longhitter eine geringere Rolle. Wenn die Fahnenposition links ist und das Green mittig angespielt wird, hilft dir das nach links hängende Green mit einem schönen Roll.

„Stay dry“ 
Wenn du deinen Abschlag auf der kurzen bzw. linken Seite platzierst, nimmst du die Penalty Area rechts vom Green aus dem Spiel. Ein Annäherungsschlag in die linke Hälfte des Greens sorgt dafür, dass du dem Wasser fernbleibst, da das Green nach rechts hin abfällt.

„Just tight“ 
Vom Abschlag aus orientierst du dich an den Strommasten oben am Berg, um deinen Abschlag sicher im Spiel zu platzieren (Herren). Dann wird es eng und das Wasser begleitet dich auf der rechten Seite bis zum Green. Aus dem Bunker links am Green erwartet dich unter Umständen noch ein spannender Schlag Richtung Wasser. Es ist ratsam, hier seitlich rauszuspielen.

„Strategic entrance“ 
Die Spieleröffnung vom Abschlag bietet auf beiden Seiten genügend Platz zwischen den Penalty Areas. Der Schlag ins Green ist strategisch clever anzugehen. Der Green-Eingang rechts ist sehr eng und es wird in Richtung Wasser gespielt. Der linke Green-Bunker mit seiner hochgezogenen Bunkerkante sei vorsichtshalber ebenfalls erwähnt.

„3 Putt inclusive“ 
Hier solltest du dich tendenziell auf der rechten Seite des Abschlags halten, um Strafschläge durch die Penalty Area auf der linken Seite zu vermeiden. Unser schwerstes Green ist durch den vorgelagerten rechten sowie den linken Green-Bunker gut verteidigt. Wenn du am Green ankommst, halte dich stets unterhalb der Fahne, um auf dem stark ondulierten Green besser bestehen zu können.

„The Wall“
Der Fairway-Bunker weist dir den Weg vom Abschlag. Für die Annäherung bereitet dir die nach links knickende Spielbahn (Dogleg) einen der aufregendsten Schläge ins Green. Wenn du die linke Seite des Greens anspielst, verkürzt du den Schlag übers Wasser und nimmst den Bunker hinter dem Green aus dem Spiel. Da es sich um das schwerste Loch des Platzes handelt, könnte ein Vorlegen deinen Ball trocken über die Mauer bringen.

„Good Carry“ 
Das durch Wasser und Bunker gut verteidigte neunte Green erfordert eine gute Flugdistanz vom Abschlag. Nach hinten hin hast du etwas Spielraum. Wenn du in Richtung Bunker vorlegst, bietet ein kleiner Chip eine gute und sichere Alternative, um das Green anzuspielen.

„Shorty“
Das kurze Par 4 bietet dir gute Möglichkeiten für sichere Punkte. Wenn du deinen Abschlag im Bereich der Fairway-Bunker platzierst, bleiben dir noch gute 100 Meter ins Green. Die rechte Seite des Greens bietet dir viel Platz zum Anspielen. Achtung vor Pin-Positionen links der Green-Mitte.

„Runway“
Das leicht nach rechts knickende Par 5 verfügt über eine grosszügige Landezone. Wenn du deinen Abschlag in Richtung der linken Fairway-Bunker platzierst, bist du auf der sicheren Seite. Das Fairway Richtung Green gleicht einer Landebahn und bietet auch Longhitter viel Platz, um das Green in zwei Schlägen zu attackieren. Das in Spielrichtung leicht ansteigende und lange Green verleitet dich unter Umständen zu einem 3-Putt.

„Dog Leg“
Die wohl konservativste Herangehensweise an Loch 12 besteht darin, den Abschlag in der linken Fairway-Hälfte zu platzieren und den zweiten Schlag in Richtung des rechten Green-Randes zu spielen. Gefahren lauern hier jedoch überall. Penalty Areas in der Drive-Zone rechts, sowie die komplette linke Green-Seite führen fast unvermeidlich zu Strafschlägen und Ballverlust.

„Korridor“
Auf den ersten Blick könnte man Loch 13 als sehr unangenehm bewerten, da es lang und eng ist. Da das Green hier nur sehr selten in Regulation getroffen wird, kann es hilfreich sein, es als strategisches Par 5 zu spielen. Deinen dritten Schlag ins Green platzierst du am besten über die kurze, rechte Seite.

„Water Parc“
Das von Penalty Areas eingekesselte vierzehnte Green verzeiht dir auf der rechten, langen Seite der Spielbahn leider nichts. Wenn du entsprechend der Länge der Spielbahn zu einem langen Schläger greifst, um das Green anzugreifen, ist die linke Seite die sicherere, obwohl sie durch einen Bunker geschützt ist.

„Out is out“
Im schlimmsten Fall planst du Ballverluste und Strafschläge hier besser auf der rechten Seite ein und nimmst die Länge durch das Wasser mit. Die linke Seite wird vom Aus bewacht, weshalb du diese eher meiden solltest. Da die linke Seite am Green sehr offen ist und nach hinten ansteigt, findest du hier genug Platz, um auch einen langen Schlag sicher zu platzieren.

„Almost Home“
Wenn du den Ball etwa 180 Meter in der Luft halten kannst, ist deine Linie über den linken Fairway-Bunker perfekt. Um die Hindernisse auf dem Fairway zu umgehen, platzierst du deinen Abschlag in Richtung des rechten Fairway-Bunkers und bleibst unter 190 Metern. Dein Schlag ins Green kann etwas länger bemessen sein, da der Eingang sehr eng ist und von zwei Bunkern gut verteidigt wird. Hinter dem Green bist du immer auf der sicheren Seite.

„Members Bounce“
Das Fairway zeichnet sich hier durch einige markante Wellen aus, die deinen Ball gerne auch mal vorspringen lassen. Auch ein Schlag ins Green aus leichten Schräglagen kann dich hier fordern. Beachte bei Pin Positions links, dass das Green nach dem Bunker etwas abschüssig ist und du einen Bounce kriegen kannst, der deinen Ball lang links hinter das Green befördert.

„All Eyes on You”
Das letzte Par 3 lockt mit einem imposanten Teich auf der linken Seite, der sich bis hinter das Green erstreckt. Bewahre ein letztes Mal die Nerven, auch wenn du die Blicke von der Clubhaus-Terrasse sprichwörtlich spüren kannst. Wenn du bei dem riskanten Schlag übers Wasser Zweifel hast, dann halte dich kurz und spiele in Richtung des rechten Bunkers. Hier zählt „Vier gewinnt“.